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Wenn Menschen über die Vorteile von Cannabis sprechen, stehen meist die beiden bekanntesten Wirkstoffe im Fokus: THC und CBD. Diese Cannabinoide spielen zweifellos eine zentrale Rolle, doch das eigentliche Bild könnte komplexer sein.


THC und CBD – die bekanntesten Cannabinoide

Sowohl THC als auch CBD, einzeln und in Kombination, haben in Studien vielversprechende Ergebnisse bei Erkrankungen wie chronischen Schmerzen, Multipler Sklerose und Epilepsie gezeigt.¹

In Europa sind bereits verschiedene Cannabinoid-basierte Medikamente zugelassen, darunter:

  • Nabiximols (standardisierter pflanzlicher Extrakt)
  • Dronabinol (synthetisches THC)²

Spannend ist: Extrakte, die THC und CBD kombinieren, könnten bessere Effekte erzielen als THC allein.³


Mehr als zwei Wirkstoffe: Cannabis als komplexes Pflanzensystem

Cannabis enthält weit mehr als nur THC und CBD. Die Pflanze steckt voller weiterer Cannabinoide sowie Terpene – Substanzen, die jeder Sorte ihren eigenen Geruch, Geschmack und möglicherweise auch therapeutischen Effekt verleihen.

Diese Theorie nennt sich Entourage-Effekt:

Die Vorstellung, dass Cannabinoide, Terpene und andere Pflanzenstoffe zusammenwirken und so den Gesamteffekt verstärken oder modulieren.


Terpene und ihre möglichen Wirkungen

Zu den bekanntesten Terpenen und ihren vermuteten Eigenschaften zählen⁴:

  • Myrcen – könnte beruhigend und muskelentspannend wirken
  • Limonen – wird mit Stimmungsaufhellung und Stressabbau in Verbindung gebracht
  • α-Pinen – könnte entzündungshemmende und neuroprotektive Eigenschaften haben
  • Linalool – soll beruhigend wirken, Angst reduzieren und den Schlaf fördern

Was die Wissenschaft dazu sagt

Aktuelle Übersichtsarbeiten betonen jedoch: Viele Effekte von Terpenen sind bislang nur aus Tierversuchen oder anekdotischen Berichten bekannt.⁵ Belastbare klinische Studien, die den tatsächlichen Beitrag der Terpene beim Menschen belegen, fehlen noch.

Trotzdem berichten viele Patienten, dass bestimmte Sorten für sie besser wirken – möglicherweise nicht nur wegen THC oder CBD, sondern aufgrund des gesamten chemischen Profils.⁶


Fazit: Worauf Patienten achten können

Auch wenn die Forschung noch nicht abgeschlossen ist, könnten Patienten davon profitieren, Sorten nach ihrem Terpenprofil auszuwählen:

  • Wer entspannen möchte, könnte zu Sorten mit Myrcen greifen.
  • Wer eher Stimmung und Energie sucht, könnte von Sorten mit Limonen profitieren.

Der Blick über THC und CBD hinaus – hin zu einem ganzheitlichen Verständnis der Pflanze – könnte entscheidend sein, um den größtmöglichen therapeutischen Nutzen zu erzielen.

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